Warum Plakate in der Wahlwerbung auch weiterhin unverzichtbar sind

Wahlplakete

Im Vorfeld einer jeden Wahl entbrennt die gleiche Diskussion aufs Neue: Brauchen wir noch Wahlplakate? Diese Frage beantworten wir mit einem klaren Ja. Plakate haben auch im digitalen Zeitalter nichts von ihrer Wirkungskraft eingebüßt.

Der große Vorteil gegenüber anderen Medien: Plakate schaffen Präsenz direkt vor Ort im Wahlbezirk. Sie befinden sich über Wochen permanent im Blickfeld der potenziellen Wähler. Ein weiterer wichtiger Aspekt von Plakaten ist, dass sie Call-to-Action- und Image-Tool zugleich sind.

Worauf es beim Shooting der Kandidaten, dem Plakataufbau und der anschließenden Postproduktion besonders ankommt, das wissen unsere langjährig erfahrenen Experten genau. Sie sorgen mit ihrer Fachkenntnis dafür, dass die Motive ihre aufmerksamkeitsstarke Wirkung voll entfalten können.

Wenn z. B. ein Gesicht auf einem Plakat 20- oder 30-fach vergrößert wird, dann fällt jede Unreinheit auf – Retuschieren ist da ein Muss. Wichtig hierbei ist, dass die abgebildeten Menschen nach wie vor authentisch aussehen müssen, schließlich soll man den Politiker bei Liveauftritten wie Kundgebungen oder auf dem Marktplatz im Gespräch wiedererkennen können.

„Wir beurteilen jedes Bildmotiv auf seine Wirkung. Da ein Betrachter im Durchschnitt höchstens 3,5 Sekunden auf ein Wahlplakat schaut, ist es wichtig, dass der Inhalt auf einen Blick gut wahrnehmbar ist. Das betrifft die Gestaltung (Farben, Design und Bilder) wie auch die Inhalte (Text und Botschaften)“, sagt Bodo Reisch, zuständiger Projektmanager des ORT Medienverbundes.

Als ganzheitlicher Dienstleister übernimmt der ORT Medienverbund nach der Bewertung und Beratung natürlich auch die Umsetzung im Druckprozess bis hin zur bundesweiten Distribution. So wird stets ein perfektes Ergebnis gewährleistet.

Möchten Sie mehr über das Thema erfahren? Sprechen Sie uns an!

ORT Medienverbund GmbH, veröffentlich am 25.09.2017.

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